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Ambrose Bierce lief als 15-jähriger von Zuhause weg. Er nahm auf der Seite der Union am Amerikanischen Bürgerkrieg teil. Berühmt wurde er als Journalist beim San Francisco Examiner und stieg im Hearst-Pressekonzern bald zu einem der einflussreichsten Hauptstadt-Korrespondenten in Washington, D. C., auf.
Mit 70 Jahren unternahm Bierce eine Reise nach Mexiko, mitten in die Mexikanische Revolution; sein letztes Lebenszeichen war ein Brief vom 26.12.1913 aus Chihuahua, mit der Ankündigung, in das Gebiet der Rebellenarmee von Pancho Villa zu reisen. Sein letzter Bruef lässt vermuten, dass er mit einer standrechtlichen Erschiessung rechnete. Danach verliert sich jede Spur von ihm, weshalb häufig als sein Todesjahr 1914 angenommen wird. |