Eine Stadt wird einen Sommer lang von Wasser überflutet, ein Mann bringt einem alten Bekannten ein Glas Sonnenlicht, und unter dem Bett einer Künstlerin wohnt ein Albtraum, der Karten spielt und sich für Rembrandt interessiert.
In elf Kurzgeschichten nimmt Lea Cadisch ihre Leserinnen und Leser mit an die Grenzen zwischen Realität und Traum. Ihre Figuren streifen durch die Natur, verirren und verwandeln sich und versuchen immer wieder, in einer sich verändernden Welt ihren Platz zu finden.