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Der schweizer Arzt Dr. Jakob August Friedolin, genannt Fritz Paravicini wanderte vier Jahre nach der Erlangung seiner Doktorwürde 1904 nach Japan aus, wo er sich in einer Gemeinschaftspraxis niederließ. Aufgrund seiner Kontakte sowohl zu den Konsulaten und ausländischen Vertretungen in Tokyo als auch zu japanischen Behörden, wurde er im Ersten Weltkrieg vom Internationalen Komitee des Rotes Kreuzes beauftragt, die japanischen Kriegsgefangenenlager zu inspizieren. Auch nach dem Krieg arbeitete er weiter bis zu seinem Tode 1944 für das Internationale Komitee des Roten Kreuzes.
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